Connection Garage

 

Das Connection stellt unter den Berliner Bums-Bars eine Besonderheit dar. Hier treffen sich sowohl Vögel-wütige als auch einfach nur Partyvolk, das zu guter Musik richtig abgehen möchte. Hier ist nämlich die Musik meist „handgemacht“, kommt also nicht vom Tape. Hier gibt sich die ein oder andere Berliner DJ-Größe die Hände in die Hand. Falls ihr also – was seltenst vorkommt – niemanden zum gemeinsamen Stell-dich-ein finden solltet, könnt ihr auch einfach nur richtig gut abtanzen.

Der Darkroom selbst ist riesig und ich habe mich schon des Öfteren stundenlang verirrt und hatte dabei mächtig viel Spaß. Es wird gemunkelt, dass das Connection die weitläufigsten Katakomben im ganz Schöneberg hat. Nachprüfen kann man das natürlich nicht.

Das Personal: Ist immer freundlich gewesen. Da kann ich nichts negatives behaupten. Der Schnuckel an der unteren Bar gleich an der Treppe kannte irgendwann sogar schon mein Lieblings-Getränk, Southern Comfort mit Ginger Ale, und konnte mir meinen Drink auf Zunicken fertig machen. Das nenne ich Service.

Die Preise: Hier fällt das Connection weder in die eine noch in die andere Richtung auf. Im Eintritt ist ein Getränke-Chip enthalten, mit dem ihr den ersten Drink for free bekommt. Sonst sind die Preise Berliner Durchschnitt.

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